Schubert, Kristin
Qualifikation:
- Volljuristin (2. Staatsexamen 2006)
- Weiterbildung zum Bereich Steuerrecht: Finanzbuchhaltung, Ertragssteuerrecht, Allgemeines Abgabenrecht, Bilanzsteuerrecht
mögliche Themen
- Erfolgreich Jura studieren - eine kurze Einführung
- Einkommenssteuererklärung
- Internet am Arbeitsplatz
- Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung, Betreuungsverfügung
- Erbrecht und Testamentgestaltung
- Unterhaltsansprüche
- Berufsunfähigkeit
- Intelligenzrente
Ein Unfall, eine plötzliche Erkrankung oder altersbedingte Einschränkungen können dazu führen, dass Sie nicht mehr selbst entscheiden können. Wer bestimmt dann über medizinische Maßnahmen, Finanzen oder Wohnangelegenheiten? Wer frühzeitig vorsorgt, vermeidet Unsicherheit und schützt Angehörige vor schwierigen Entscheidungen. In dieser Veranstaltung erfahren Sie, wie Sie mit einer Patientenverfügung Ihren Willen zu medizinischen Behandlungen verbindlich festlegen und mit einer Vorsorgevollmacht eine Vertrauensperson rechtssicher bevollmächtigen. Sie lernen, wann ein Gericht eine Betreuung anordnet und wie Sie dies durch klare Vorsorge vermeiden. Sie lernen außerdem, welche Neuerungen 2026 Ihre Vorsorge beeinflussen – vom digitalen Vorsorgeregister bis zu aktuellen Urteilen des BGH und Bundesverfassungsgerichts. Inhalte: Patientenverfügung: verbindliche Festlegung medizinischer Wünsche (präzise Formulierungen, pauschale Angaben reichen nicht mehr) Vorsorgevollmacht: rechtssichere Bevollmächtigung für Gesundheit, Finanzen, Wohnen Betreuungsverfahren: wie Sie gerichtliche Betreuung vermeiden Zentrales Vorsorgeregister: digitale Hinterlegung von von Patientenverfügung und Vollmachten ab Oktober 2026 Profitieren Sie von praxisnahen Tipps und juristisch fundiertem Wissen, um Ihre Dokumente konkret und wirksam zu gestalten. So schaffen Sie Klarheit und Sicherheit für sich und Ihre Angehörigen. Bitte melden Sie sich rechtzeitig bis 23.06.2026 an!
Ein Unfall, eine plötzliche Erkrankung oder altersbedingte Einschränkungen können dazu führen, dass Sie nicht mehr selbst entscheiden können. Wer bestimmt dann über medizinische Maßnahmen, Finanzen oder Wohnangelegenheiten? Wer frühzeitig vorsorgt, vermeidet Unsicherheit und entlastet Angehörige in schwierigen Situationen. In dieser Veranstaltung erfahren Sie, wie Sie mit einer Patientenverfügung Ihren Willen zu medizinischen Behandlungen verbindlich festlegen und mit einer Vorsorgevollmacht eine Vertrauensperson rechtssicher bevollmächtigen. Sie lernen außerdem, wann ein Gericht eine Betreuung anordnet und wie Sie dies durch klare Vorsorge vermeiden. Darüber hinaus erhalten Sie einen Überblick über aktuelle rechtliche Entwicklungen und neue Möglichkeiten, etwa im Bereich des Zentralen Vorsorgeregisters. Inhalte: - Patientenverfügung: verbindliche Festlegung medizinischer Wünsche (konkrete und rechtssichere Formulierungen sind entscheidend) - Vorsorgevollmacht: rechtssichere Bevollmächtigung für Gesundheit, Finanzen und Wohnen - Betreuungsverfahren: wie Sie eine gerichtliche Betreuung vermeiden - Zentrales Vorsorgeregister: Möglichkeiten der digitalen Hinterlegung von Dokumenten Profitieren Sie von praxisnahen Tipps und juristisch fundiertem Wissen, um Ihre Dokumente konkret und wirksam zu gestalten. So schaffen Sie Klarheit und Sicherheit für sich und Ihre Angehörigen. Bitte melden Sie sich rechtzeitig bis 27.09.2026 an!
Viele Ehepaare gehen davon aus, dass ein gemeinsames Testament, der Erwerb einer Immobilie oder eine Lebensversicherung den Ernstfall ausreichend absichern. Doch das weit verbreitete „Berliner Testament“ birgt weiterhin erhebliche Fallstricke – insbesondere: - bei der Reihenfolge des Versterbens - bei Pflichtteilsansprüchen von Kindern aus früheren Beziehungen - sowie im Hinblick auf steuerliche Auswirkungen Wer frühzeitig plant, schützt seine Familie vor Streit und unnötigen Kosten. In dieser Veranstaltung erfahren Sie, wie Sie mit einem passenden Ehegattentestament Klarheit schaffen, Pflichtteilsansprüche rechtssicher regeln und vorhandene steuerliche Spielräume nutzen. Sie lernen außerdem, welche aktuellen rechtlichen und steuerlichen Rahmenbedingungen für Ihre Nachlassplanung wichtig sind – etwa bei Freibeträgen und der Bewertung von Immobilien. Profitieren Sie von praxisnahen Tipps und vermeiden Sie typische Fehler. So sichern Sie Ihr Vermögen und geben Ihren Angehörigen Orientierung und Sicherheit. Inhalte: - Varianten des Ehegattentestaments und ihre Eignung - Pflichtteilsansprüche und Möglichkeiten einer rechtssicheren Begrenzung - Änderungen nach dem ersten Todesfall: Bindungswirkung und Ausnahmen - steuerliche Grundlagen: Freibeträge und Bewertung von Vermögen - aktuelle Entwicklungen im Erb- und Steuerrecht (z. B. bei Immobilien und Pflichtteilsregelungen) Bitte melden Sie sich rechtzeitig bis 18.10.2026 an!
Viele Ehepaare gehen davon aus, dass ein gemeinsames Testament, der Erwerb einer Immobilie oder eine Lebensversicherung den Ernstfall ausreichend absichern. Doch das weit verbreitete „Berliner Testament“ birgt weiterhin erhebliche Fallstricke – insbesondere: - bei der Reihenfolge des Versterbens - bei Pflichtteilsansprüchen von Kindern aus früheren Beziehungen - sowie im Hinblick auf steuerliche Auswirkungen Wer frühzeitig plant, schützt seine Familie vor Streit und unnötigen Kosten. In dieser Veranstaltung erfahren Sie, wie Sie mit einem passenden Ehegattentestament Klarheit schaffen, Pflichtteilsansprüche rechtssicher regeln und vorhandene steuerliche Spielräume nutzen. Sie lernen außerdem, welche aktuellen rechtlichen und steuerlichen Rahmenbedingungen für Ihre Nachlassplanung wichtig sind – etwa bei Freibeträgen und der Bewertung von Immobilien. Profitieren Sie von praxisnahen Tipps und vermeiden Sie typische Fehler. So sichern Sie Ihr Vermögen und geben Ihren Angehörigen Orientierung und Sicherheit. Inhalte: - Varianten des Ehegattentestaments und ihre Eignung - Pflichtteilsansprüche und Möglichkeiten einer rechtssicheren Begrenzung - Änderungen nach dem ersten Todesfall: Bindungswirkung und Ausnahmen - steuerliche Grundlagen: Freibeträge und Bewertung von Vermögen - aktuelle Entwicklungen im Erb- und Steuerrecht (z. B. bei Immobilien und Pflichtteilsregelungen) Bitte melden Sie sich rechtzeitig bis 01.11.2026 an!
Ein Unfall, eine plötzliche Erkrankung oder altersbedingte Einschränkungen können dazu führen, dass Sie nicht mehr selbst entscheiden können. Wer bestimmt dann über medizinische Maßnahmen, Finanzen oder Wohnangelegenheiten? Wer frühzeitig vorsorgt, vermeidet Unsicherheit und entlastet Angehörige in schwierigen Situationen. In dieser Veranstaltung erfahren Sie, wie Sie mit einer Patientenverfügung Ihren Willen zu medizinischen Behandlungen verbindlich festlegen und mit einer Vorsorgevollmacht eine Vertrauensperson rechtssicher bevollmächtigen. Sie lernen außerdem, wann ein Gericht eine Betreuung anordnet und wie Sie dies durch klare Vorsorge vermeiden. Darüber hinaus erhalten Sie einen Überblick über aktuelle rechtliche Entwicklungen und neue Möglichkeiten, etwa im Bereich des Zentralen Vorsorgeregisters. Inhalte: - Patientenverfügung: verbindliche Festlegung medizinischer Wünsche (konkrete und rechtssichere Formulierungen sind entscheidend) - Vorsorgevollmacht: rechtssichere Bevollmächtigung für Gesundheit, Finanzen und Wohnen - Betreuungsverfahren: wie Sie eine gerichtliche Betreuung vermeiden - Zentrales Vorsorgeregister: Möglichkeiten der digitalen Hinterlegung von Dokumenten Profitieren Sie von praxisnahen Tipps und juristisch fundiertem Wissen, um Ihre Dokumente konkret und wirksam zu gestalten. So schaffen Sie Klarheit und Sicherheit für sich und Ihre Angehörigen. Bitte melden Sie sich rechtzeitig bis 15.11.2026 an!
Ein Unfall, eine plötzliche Erkrankung oder altersbedingte Einschränkungen können dazu führen, dass Sie nicht mehr selbst entscheiden können. Wer bestimmt dann über medizinische Maßnahmen, Finanzen oder Wohnangelegenheiten? Wer frühzeitig vorsorgt, vermeidet Unsicherheit und entlastet Angehörige in schwierigen Situationen. In dieser Veranstaltung erfahren Sie, wie Sie mit einer Patientenverfügung Ihren Willen zu medizinischen Behandlungen verbindlich festlegen und mit einer Vorsorgevollmacht eine Vertrauensperson rechtssicher bevollmächtigen. Sie lernen außerdem, wann ein Gericht eine Betreuung anordnet und wie Sie dies durch klare Vorsorge vermeiden. Darüber hinaus erhalten Sie einen Überblick über aktuelle rechtliche Entwicklungen und neue Möglichkeiten, etwa im Bereich des Zentralen Vorsorgeregisters. Inhalte: - Patientenverfügung: verbindliche Festlegung medizinischer Wünsche (konkrete und rechtssichere Formulierungen sind entscheidend) - Vorsorgevollmacht: rechtssichere Bevollmächtigung für Gesundheit, Finanzen und Wohnen - Betreuungsverfahren: wie Sie eine gerichtliche Betreuung vermeiden - Zentrales Vorsorgeregister: Möglichkeiten der digitalen Hinterlegung von Dokumenten Profitieren Sie von praxisnahen Tipps und juristisch fundiertem Wissen, um Ihre Dokumente konkret und wirksam zu gestalten. So schaffen Sie Klarheit und Sicherheit für sich und Ihre Angehörigen. Bitte melden Sie sich rechtzeitig bis 03.01.2027 an!
Viele Ehepaare gehen davon aus, dass ein gemeinsames Testament, der Erwerb einer Immobilie oder eine Lebensversicherung den Ernstfall ausreichend absichern. Doch das weit verbreitete „Berliner Testament“ birgt weiterhin erhebliche Fallstricke – insbesondere: - bei der Reihenfolge des Versterbens - bei Pflichtteilsansprüchen von Kindern aus früheren Beziehungen - sowie im Hinblick auf steuerliche Auswirkungen Wer frühzeitig plant, schützt seine Familie vor Streit und unnötigen Kosten. In dieser Veranstaltung erfahren Sie, wie Sie mit einem passenden Ehegattentestament Klarheit schaffen, Pflichtteilsansprüche rechtssicher regeln und vorhandene steuerliche Spielräume nutzen. Sie lernen außerdem, welche aktuellen rechtlichen und steuerlichen Rahmenbedingungen für Ihre Nachlassplanung wichtig sind – etwa bei Freibeträgen und der Bewertung von Immobilien. Profitieren Sie von praxisnahen Tipps und vermeiden Sie typische Fehler. So sichern Sie Ihr Vermögen und geben Ihren Angehörigen Orientierung und Sicherheit. Inhalte: - Varianten des Ehegattentestaments und ihre Eignung - Pflichtteilsansprüche und Möglichkeiten einer rechtssicheren Begrenzung - Änderungen nach dem ersten Todesfall: Bindungswirkung und Ausnahmen - steuerliche Grundlagen: Freibeträge und Bewertung von Vermögen - aktuelle Entwicklungen im Erb- und Steuerrecht (z. B. bei Immobilien und Pflichtteilsregelungen) Bitte melden Sie sich rechtzeitig bis 17.01.2027 an!