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Der russische Krieg in der Ukraine und die Schlacht der Propaganda

Seit fast zwei Jahren prägt der russische Krieg in der Ukraine unsere Nachrichten. Erdgasreserven, ver-schleppte Kinder, gesteigerte Militärausgaben und natürlich die militärische Entwicklung vor Ort sind seither Teil des öffentlichen Diskurses. Dabei wird wieder einmal deutlich, dass militärische Konflikte nicht nur auf dem Schlachtfeld, in den Munitionsfabriken oder im Cyberspace entschieden werden, sondern auch von der öffentlichen Meinung abhängen. Der Kampf um Deutungen wird von allen Seiten betrieben. Dabei lässt sich beobachten, dass die demokratische Regierung der Ukraine und die autokratische russische Führung völlig konträre Darstellungen verbreiten. Die jeweiligen Narrative beeinflussen die Ereignisse und werden von beiden Parteien strategisch eingesetzt.
Im Vortrag beleuchten die Referenten Sebastian Trept und Felix Schilk die ukrainischen und russischen Versionen der Wahrheit und setzen sie in einen historischen und aktuellen Kontext. Es wird geklärt, in welchem Verhältnis Realität, Propaganda und Verschwörungserzählungen zueinander stehen und diskutiert, worin sich die ukrainischen und die russischen Erzählungen unterscheiden.


Die Veranstaltung ist Teil des Projektes "Kontrovers vor Ort" der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung mit sächsischen Volkshochschulen.

Der russische Krieg in der Ukraine und die Schlacht der Propaganda

Seit fast zwei Jahren prägt der russische Krieg in der Ukraine unsere Nachrichten. Erdgasreserven, ver-schleppte Kinder, gesteigerte Militärausgaben und natürlich die militärische Entwicklung vor Ort sind seither Teil des öffentlichen Diskurses. Dabei wird wieder einmal deutlich, dass militärische Konflikte nicht nur auf dem Schlachtfeld, in den Munitionsfabriken oder im Cyberspace entschieden werden, sondern auch von der öffentlichen Meinung abhängen. Der Kampf um Deutungen wird von allen Seiten betrieben. Dabei lässt sich beobachten, dass die demokratische Regierung der Ukraine und die autokratische russische Führung völlig konträre Darstellungen verbreiten. Die jeweiligen Narrative beeinflussen die Ereignisse und werden von beiden Parteien strategisch eingesetzt.
Im Vortrag beleuchten die Referenten Sebastian Trept und Felix Schilk die ukrainischen und russischen Versionen der Wahrheit und setzen sie in einen historischen und aktuellen Kontext. Es wird geklärt, in welchem Verhältnis Realität, Propaganda und Verschwörungserzählungen zueinander stehen und diskutiert, worin sich die ukrainischen und die russischen Erzählungen unterscheiden.


Die Veranstaltung ist Teil des Projektes "Kontrovers vor Ort" der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung mit sächsischen Volkshochschulen.
04.03.24 19:29:19