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Kinder aus suchtbelasteten Familien

Systemische Unterstützung suchtbelasteter Familien im Kita-Bereich

Die Suchterkrankung der Eltern stellt für Kinder eine starke Belastung dar. Beziehungen sind krankheitsbedingt von Unsicherheiten, emotionaler Instabilität und Überforderung geprägt. Kinder aus suchtbelasteten Familien haben ein großes Risiko, selbst eine Abhängigkeit zu entwickeln oder Depressionen und andere psychische Erkrankungen auszubilden. Im Freistaat Sachsen lebt jedes sechste Kind zusammen im Haushalt mit mindestens einem suchtkranken Elternteil. Die größte Belastung dieser Familien stellen dabei Alkoholerkrankungen und der Konsum illegaler Substanzen wie beispielsweise Crystal-Meth dar.

Ziel der Veranstaltung ist es, Handlungssicherheit im Umgang mit den betroffenen Kindern und den suchtbelasteten Eltern zu erwerben, die Dynamiken des Suchtsystems innerhalb der Familie zu verstehen und die Thematik "Suchtbelastung" im Kita-Alltag zu erkennen. Das Angebot stützt sich dabei auf die systemische Beratungshaltung und begegnet den Betroffenen ressourcenorientiert und wertschätzend. Zudem beinhaltet es praxisnahe Handlungsempfehlungen, die Reflexion der eigenen Berufsrolle als Erzieher/in und Anregungen zum Umgang mit belastenden Themen im beruflichen Alltag.

Inhaltliche Schwerpunkte:
- Allgemeine Informationen zum Thema Sucht - Schwerpunkt
- Alkohol und Crystal-Meth
- Situationsanalyse suchtkranker Eltern
- Systemischer Blick auf suchtbelastete Familien
- Situationsanalyse der Kinder aus suchtbelasteten Familien
- Reflexion der eigenen Rolle als Fachkraft
- Handlungsempfehlungen für eine professionelle Haltung


Methodisches Vorgehen und Ablauf
Theoretische Grundlagen und Hintergrundwissen werden in Form eines Referates vermittelt. Dabei wird immer wieder der Praxisbezug zum Tätigkeitsbereich des Erziehers und des Sozialpädagogen hergestellt und das eigene Selbstverständnis reflektiert. Die Perspektive der Betroffenen wird durch Filmmaterial und Praxisbeispiele veranschaulicht.
Darüber hinaus bleibt genügend Zeit für den Austausch Ihrer Praxiserfahrungen und Diskussionen. Zum Seminar erhalten Sie Begleitmaterial und Informationsbroschüren.

Zur Referentin:
Die Dipl. Sozialpädagogin (FH), Systemische Beraterin (DGSF) und Supervisorin (SG) hat mehrjährige Berufserfahrung im Bereich der Systemischen Familienberatung und der Abschätzung von Kinderschutzfällen als insoweit erfahrene Fachkraft für Kinderschutz.

Diese Veranstaltung findet in Kooperation mit der Fach- und Koordinierungsstelle Suchtprävention Sachsen und dem Gesundheitsamt des Landkreises Leipzig statt.

Zielgruppe:
Erzieherinnen und pädagogische Fachkräfte aus dem Bereich der Frühen Hilfen, Kita, Grundschule und Hort.

Bitte beachten Sie, dass Ihre Anmeldung verbindlich ist. Ein Rücktritt ist bis 14 Tage vor Lehrgangsbeginn ohne Angabe von Gründen möglich. Ab diesem Zeitpunkt ist das volle Entgelt zu entrichten.

Kinder aus suchtbelasteten Familien

Systemische Unterstützung suchtbelasteter Familien im Kita-Bereich

Die Suchterkrankung der Eltern stellt für Kinder eine starke Belastung dar. Beziehungen sind krankheitsbedingt von Unsicherheiten, emotionaler Instabilität und Überforderung geprägt. Kinder aus suchtbelasteten Familien haben ein großes Risiko, selbst eine Abhängigkeit zu entwickeln oder Depressionen und andere psychische Erkrankungen auszubilden. Im Freistaat Sachsen lebt jedes sechste Kind zusammen im Haushalt mit mindestens einem suchtkranken Elternteil. Die größte Belastung dieser Familien stellen dabei Alkoholerkrankungen und der Konsum illegaler Substanzen wie beispielsweise Crystal-Meth dar.

Ziel der Veranstaltung ist es, Handlungssicherheit im Umgang mit den betroffenen Kindern und den suchtbelasteten Eltern zu erwerben, die Dynamiken des Suchtsystems innerhalb der Familie zu verstehen und die Thematik "Suchtbelastung" im Kita-Alltag zu erkennen. Das Angebot stützt sich dabei auf die systemische Beratungshaltung und begegnet den Betroffenen ressourcenorientiert und wertschätzend. Zudem beinhaltet es praxisnahe Handlungsempfehlungen, die Reflexion der eigenen Berufsrolle als Erzieher/in und Anregungen zum Umgang mit belastenden Themen im beruflichen Alltag.

Inhaltliche Schwerpunkte:
- Allgemeine Informationen zum Thema Sucht - Schwerpunkt
- Alkohol und Crystal-Meth
- Situationsanalyse suchtkranker Eltern
- Systemischer Blick auf suchtbelastete Familien
- Situationsanalyse der Kinder aus suchtbelasteten Familien
- Reflexion der eigenen Rolle als Fachkraft
- Handlungsempfehlungen für eine professionelle Haltung


Methodisches Vorgehen und Ablauf
Theoretische Grundlagen und Hintergrundwissen werden in Form eines Referates vermittelt. Dabei wird immer wieder der Praxisbezug zum Tätigkeitsbereich des Erziehers und des Sozialpädagogen hergestellt und das eigene Selbstverständnis reflektiert. Die Perspektive der Betroffenen wird durch Filmmaterial und Praxisbeispiele veranschaulicht.
Darüber hinaus bleibt genügend Zeit für den Austausch Ihrer Praxiserfahrungen und Diskussionen. Zum Seminar erhalten Sie Begleitmaterial und Informationsbroschüren.

Zur Referentin:
Die Dipl. Sozialpädagogin (FH), Systemische Beraterin (DGSF) und Supervisorin (SG) hat mehrjährige Berufserfahrung im Bereich der Systemischen Familienberatung und der Abschätzung von Kinderschutzfällen als insoweit erfahrene Fachkraft für Kinderschutz.

Diese Veranstaltung findet in Kooperation mit der Fach- und Koordinierungsstelle Suchtprävention Sachsen und dem Gesundheitsamt des Landkreises Leipzig statt.

Zielgruppe:
Erzieherinnen und pädagogische Fachkräfte aus dem Bereich der Frühen Hilfen, Kita, Grundschule und Hort.

Bitte beachten Sie, dass Ihre Anmeldung verbindlich ist. Ein Rücktritt ist bis 14 Tage vor Lehrgangsbeginn ohne Angabe von Gründen möglich. Ab diesem Zeitpunkt ist das volle Entgelt zu entrichten.
04.03.24 20:13:09