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Handlungssicherheit bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdung im familiären Kontext

Ziel dieser Weiterbildung ist es, Ihnen die notwendige Sicherheit und das Wissen um die Abläufe bei einem Verdacht auf Kindeswohlgefährdung zu vermitteln.
Der Begriff „Kindeswohlgefährdung“ ist (außer im Extrembereich) nicht trennscharf zu definieren, häufig haben Fachkräfte eher ein „ungutes Gefühl“ und damit ist auch die Sicht auf Kindeswohlgefährdung sehr individuell.
In diesem Seminar wird die eigene Sichtweise auf Kindeswohlgefährdung erarbeitet und der Umgang mit dem Verdacht auf Kindeswohlgefährdung geübt.

Inhaltliche Schwerpunkte:
- Begriffsklärung Kindeswohl, Misshandlung, Kindeswohlgefährdung
- Misshandlungsformen und Indikatoren
- rechtliche Grundlagen lt. SGB VIII, KKG, BGB, BDSG
- kindliche Bedürfnisse und Entwicklungsaufgaben (physisch und psychisch)
- Beobachtung und Beobachtungsfehler
- Handeln im Interesse des Kindes
- Rollen und Aufgaben der Beteiligten im Helfersystem
- Rolle und Aufgabe der „Insoweit erfahrenen Fachkraft“
- Durchführung (potenziell) konflikthafter Elterngespräche, Setting
- Abläufe und rechtliche Grundlagen im Handeln nach § 8a SGB VIII


Zielgruppe:
pädagogischen Fachkräfte, die mit Kindern arbeiten. Vom Bereich der Tagespflege und Kindertagesstätte über den offenen Bereich und Familienhilfe (stationär, teilstationär, ambulant) bis hin zu Schule

Bitte beachten Sie, dass Ihre Anmeldung verbindlich ist. Ein Rücktritt ist bis 14 Tage vor Lehrgangsbeginn ohne Angabe von Gründen möglich. Ab diesem Zeitpunkt ist das volle Entgelt zu entrichten.

Kurstermine 2

  •  
    Ort / Raum
    • 1
    • Mittwoch, 11. September 2024
    • 09:00 – 15:30 Uhr
    • Raum 20
    1 Mittwoch 11. September 2024 09:00 – 15:30 Uhr Raum 20
    • 2
    • Donnerstag, 12. September 2024
    • 09:00 – 15:30 Uhr
    • Raum 20
    2 Donnerstag 12. September 2024 09:00 – 15:30 Uhr Raum 20

Handlungssicherheit bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdung im familiären Kontext

Ziel dieser Weiterbildung ist es, Ihnen die notwendige Sicherheit und das Wissen um die Abläufe bei einem Verdacht auf Kindeswohlgefährdung zu vermitteln.
Der Begriff „Kindeswohlgefährdung“ ist (außer im Extrembereich) nicht trennscharf zu definieren, häufig haben Fachkräfte eher ein „ungutes Gefühl“ und damit ist auch die Sicht auf Kindeswohlgefährdung sehr individuell.
In diesem Seminar wird die eigene Sichtweise auf Kindeswohlgefährdung erarbeitet und der Umgang mit dem Verdacht auf Kindeswohlgefährdung geübt.

Inhaltliche Schwerpunkte:
- Begriffsklärung Kindeswohl, Misshandlung, Kindeswohlgefährdung
- Misshandlungsformen und Indikatoren
- rechtliche Grundlagen lt. SGB VIII, KKG, BGB, BDSG
- kindliche Bedürfnisse und Entwicklungsaufgaben (physisch und psychisch)
- Beobachtung und Beobachtungsfehler
- Handeln im Interesse des Kindes
- Rollen und Aufgaben der Beteiligten im Helfersystem
- Rolle und Aufgabe der „Insoweit erfahrenen Fachkraft“
- Durchführung (potenziell) konflikthafter Elterngespräche, Setting
- Abläufe und rechtliche Grundlagen im Handeln nach § 8a SGB VIII


Zielgruppe:
pädagogischen Fachkräfte, die mit Kindern arbeiten. Vom Bereich der Tagespflege und Kindertagesstätte über den offenen Bereich und Familienhilfe (stationär, teilstationär, ambulant) bis hin zu Schule

Bitte beachten Sie, dass Ihre Anmeldung verbindlich ist. Ein Rücktritt ist bis 14 Tage vor Lehrgangsbeginn ohne Angabe von Gründen möglich. Ab diesem Zeitpunkt ist das volle Entgelt zu entrichten.
04.03.24 18:44:45