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Arme Ritter, pain perdu und rabanadas - Kochen für Europa

Haben Sie schon mal „Arme Ritter“ gegessen? Vielleicht war das in Ei und Milch getunkte und dann gebratene Weißbrot auch ein Lieblingsgericht Ihrer Kindheit. In Frankreich heißt diese Art der Brotverwertung „pain perdu“ (verlorenes Brot), in der Schweiz spricht man von „Frotzelschnitten“ und in Portugal wird dieses Gericht mit Zimt und Zucker sogar als traditionelles Weihnachtsgericht serviert: „rabanadas“ ist der portugiesische Name. Auch in Spanien, Finnland, Ungarn und Holland finden sich ähnliche Rezepte.
In der Veranstaltung „Kochen für Europa“ stellt Expertin Sieglinde Eichert ein ganz spezielles Europa-Menü zusammen. Im Mittelpunkt steht dabei das Brot. „In Deutschland und Europa landen Unmengen Brot im Müll“, sagt sie. Dabei gebe es zahlreiche „Brot-Wertschätzungs-Rezepte“ aus verschiedenen Ländern. Diese bereitet Sieglinde Eichert gemeinsam mit den Teilnehmenden zu und gibt ihr Wissen über unterschiedliche europäische Rezepte, Gewürze und Speisetraditionen weiter.
Anschließend kann beim gemütlichen Tischgespräch über das Thema Europa gesprochen werden. Mit am Tisch sitzt Hannes Lauter, Referent im Europe Direct Zentrum beim Regierungspräsidium in Karlsruhe. Er freut sich auf einen Meinungsaustausch und offene Fragen zu allen Themen rund um die Europäische Union: Sei es die EU-Erweiterung, eine mögliche Reform der EU oder die anstehende Europawahl 2024. Teilnehmende sind eingeladen, über eigene Fragen, positive oder negative Kritik an der EU sowie über ihre Vorstellungen von einer gemeinsamen europäischen Zukunft ins Gespräch zu kommen.


Die Veranstaltung ist Teil des Projektes "Kontrovers vor Ort" der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung mit sächsischen Volkshochschulen.

Arme Ritter, pain perdu und rabanadas - Kochen für Europa

Haben Sie schon mal „Arme Ritter“ gegessen? Vielleicht war das in Ei und Milch getunkte und dann gebratene Weißbrot auch ein Lieblingsgericht Ihrer Kindheit. In Frankreich heißt diese Art der Brotverwertung „pain perdu“ (verlorenes Brot), in der Schweiz spricht man von „Frotzelschnitten“ und in Portugal wird dieses Gericht mit Zimt und Zucker sogar als traditionelles Weihnachtsgericht serviert: „rabanadas“ ist der portugiesische Name. Auch in Spanien, Finnland, Ungarn und Holland finden sich ähnliche Rezepte.
In der Veranstaltung „Kochen für Europa“ stellt Expertin Sieglinde Eichert ein ganz spezielles Europa-Menü zusammen. Im Mittelpunkt steht dabei das Brot. „In Deutschland und Europa landen Unmengen Brot im Müll“, sagt sie. Dabei gebe es zahlreiche „Brot-Wertschätzungs-Rezepte“ aus verschiedenen Ländern. Diese bereitet Sieglinde Eichert gemeinsam mit den Teilnehmenden zu und gibt ihr Wissen über unterschiedliche europäische Rezepte, Gewürze und Speisetraditionen weiter.
Anschließend kann beim gemütlichen Tischgespräch über das Thema Europa gesprochen werden. Mit am Tisch sitzt Hannes Lauter, Referent im Europe Direct Zentrum beim Regierungspräsidium in Karlsruhe. Er freut sich auf einen Meinungsaustausch und offene Fragen zu allen Themen rund um die Europäische Union: Sei es die EU-Erweiterung, eine mögliche Reform der EU oder die anstehende Europawahl 2024. Teilnehmende sind eingeladen, über eigene Fragen, positive oder negative Kritik an der EU sowie über ihre Vorstellungen von einer gemeinsamen europäischen Zukunft ins Gespräch zu kommen.


Die Veranstaltung ist Teil des Projektes "Kontrovers vor Ort" der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung mit sächsischen Volkshochschulen.
04.03.24 18:57:36