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Was wissen wir wirklich über unsere Familien im Nationalsozialismus? -
Eine Spurensuche mit Christine Bücher

Was wissen wir über unsere eigene Familiengeschichte in der Zeit des Nationalsozialismus?

Viele stoßen bei der Suche nach Antworten auf Schweigen, Lücken und widersprüchliche Erzählungen. Nach 1945 wurde in zahlreichen Familien kaum über diese Jahre gesprochen – ein „stilles Einverständnis des Verschweigens“, das bis heute nachwirkt. Inzwischen beginnt vor allem die Enkelgeneration, Fragen zu stellen: Waren unsere Angehörigen Mitläufer, Überzeugte, Verfolgte oder sogar Teil des Widerstands?

Die Autorin Dr. Christine Bücher nimmt Sie mit auf ihre persönliche Spurensuche, die sie in ihrem Buch „Die Lücke im Album“ beschreibt. In ihrer Lesung gibt sie eindrückliche Einblicke in ihre eigene Familiengeschichte und zeigt zugleich, wie man selbst beginnen kann, die eigene Vergangenheit zu erforschen.

Neben der Lesung erhalten Sie konkrete und alltagstaugliche Anregungen für die Recherche:

  • Wo finde ich verlässliche Quellen?
  • Wie gehe ich mit Lücken und widersprüchlichen Informationen um?
  • Wie kann ich belastende Erkenntnisse einordnen und verarbeiten?

Eine Veranstaltung für alle, die sich offen und kritisch mit der eigenen Familiengeschichte auseinandersetzen möchten – ein anspruchsvolles, aber bereicherndes Stück gelebter Erinnerungskultur.

Dr. Christine Bücher studierte Kunstgeschichte, Literaturwissenschaft und Philosophie an der RWTH Aachen. Sie kuratiert Ausstellungen und arbeitet als Referentin in der historisch-politischen Bildung, u. a. am Militärhistorischen Museum der Bundeswehr.

Die Veranstaltung ist Teil des Projektes "Kontrovers vor Ort" der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung mit sächsischen Volkshochschulen.

Was wissen wir wirklich über unsere Familien im Nationalsozialismus? -
Eine Spurensuche mit Christine Bücher

Was wissen wir über unsere eigene Familiengeschichte in der Zeit des Nationalsozialismus?

Viele stoßen bei der Suche nach Antworten auf Schweigen, Lücken und widersprüchliche Erzählungen. Nach 1945 wurde in zahlreichen Familien kaum über diese Jahre gesprochen – ein „stilles Einverständnis des Verschweigens“, das bis heute nachwirkt. Inzwischen beginnt vor allem die Enkelgeneration, Fragen zu stellen: Waren unsere Angehörigen Mitläufer, Überzeugte, Verfolgte oder sogar Teil des Widerstands?

Die Autorin Dr. Christine Bücher nimmt Sie mit auf ihre persönliche Spurensuche, die sie in ihrem Buch „Die Lücke im Album“ beschreibt. In ihrer Lesung gibt sie eindrückliche Einblicke in ihre eigene Familiengeschichte und zeigt zugleich, wie man selbst beginnen kann, die eigene Vergangenheit zu erforschen.

Neben der Lesung erhalten Sie konkrete und alltagstaugliche Anregungen für die Recherche:

  • Wo finde ich verlässliche Quellen?
  • Wie gehe ich mit Lücken und widersprüchlichen Informationen um?
  • Wie kann ich belastende Erkenntnisse einordnen und verarbeiten?

Eine Veranstaltung für alle, die sich offen und kritisch mit der eigenen Familiengeschichte auseinandersetzen möchten – ein anspruchsvolles, aber bereicherndes Stück gelebter Erinnerungskultur.

Dr. Christine Bücher studierte Kunstgeschichte, Literaturwissenschaft und Philosophie an der RWTH Aachen. Sie kuratiert Ausstellungen und arbeitet als Referentin in der historisch-politischen Bildung, u. a. am Militärhistorischen Museum der Bundeswehr.

Die Veranstaltung ist Teil des Projektes "Kontrovers vor Ort" der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung mit sächsischen Volkshochschulen.

01.07.26 11:43:21