In ihrem Vortrag zeigt Franziska Mohaupt, wie Kultureinrichtungen mehr als nur Orte der Kunst sein können – sie haben das Potenzial, gesellschaftlichen Wandel aktiv mitzugestalten. Franziska Mohaupt zeigt, wie Klimaschutz in den Alltag von Kultureinrichtungen integriert werden kann, sei es durch nachhaltige Strukturen, ressourcenschonendes Arbeiten oder durch thematische Impulse in der Programmarbeit. Bitte melden Sie sich 11.03.26 an! Einer Werktag vor dem Termin senden wir Ihnen den Link zur Teilnahme zu.
Fast Fashion prägt unseren Alltag – günstige Kleidung, schnelle Trends, hoher Verbrauch. Doch der wahre Preis entsteht weit weg von unseren Einkaufsstraßen: prekäre Arbeitsbedingungen, Chemikalieneinsatz, Umweltzerstörung und globale Müllberge. Der Entwicklungsexperte Dr. Andreas Stamm, der zu sozialen und ökologischen Herausforderungen der Textilwirtschaft forscht und veröffentlicht hat, zeigt auf verständliche Weise: - wie globale Lieferketten funktionieren, - welche Folgen unser Konsumverhalten hat und - welche realistischen Alternativen und Handlungsmöglichkeiten es für Verbraucherinnen und Verbraucher gibt Sie erhalten konkrete Orientierung, wie sie ihre eigenen Kaufentscheidungen nachhaltiger gestalten können - mit praktischen Beispielen und Raum für individuelle Fragen. „Andreas Stamm arbeitet seit 1998 am German Institute of Development and Sustainability (IDOS), früher als Deutsches Institut für Entwicklungspolitik (DIE) bekannt (www.idos-research.de). Am IDOS, wie auch bei seinen früheren Tätigkeiten (Uni Marburg, Friedrich Ebert Stiftung, Costa Rica) gilt sein Augenmerk vor allem der Fragestellung, wie im Globalen Süden die Ziele einer menschenwürdigen Arbeit und angemessenem Wohlstand für alle erreichet werden können und dies, ohne die planetaren Grenzen zu überschreiten.“ Kooperationspartner: SEBIT – Sächsische Entwicklungspolitische Bildungstage (aha‑anders handeln e.V.)
Radikale Hoffnung im Klimawandel Dreiteilige Veranstaltungsreihe für alle Generationen Der Klimawandel hinterlässt Spuren – in unserer Umwelt und in unserem Inneren. Zwischen Sorge, Wut, Trauer und Überforderung stellt sich vielen die Frage: Was kann ich überhaupt noch tun? In der Reihe „Radikale Hoffnung im Klimawandel“ schaffen wir einen geschützten Rahmen, um diesen Gefühlen Raum zu geben und gemeinsam neue Perspektiven zu entwickeln. Für eine kostenfreie (vegane) Verpflegung wird während der Veranstaltung gesorgt sein. Wir freuen uns auf einen lebendigen Austausch, neue Perspektiven und gemeinsames Hoffen – jenseits von Resignation und bloßem Optimismus. Ziel der Reihe Eigene Gefühle zur Klimakrise wahrnehmen und ernst nehmen Hoffnungsvolle Zukunftsbilder und Utopien entwerfen Konkrete, alltagstaugliche Handlungsschritte ableiten und Selbstwirksamkeit stärken Aufbau und Inhalte Die Reihe umfasst drei Termine à 3 Stunden, die aufeinander aufbauen und zugleich einzeln besucht werden können: Teil 1: Fühlen, was ist – Emotionen im Klimawandel - 28. März 2026 Teil 2: Zukunft denken – Visionen, Utopien und lebenswerte Perspektiven - 25. April 2026 Teil 3: Ins Handeln kommen – Selbstwirksamkeit stärken und aktiv werden - 30. Mai 2026 Bitte melden Sie sich zu den einzelnen Terminen an. Zielgruppe Die Veranstaltungsreihe richtet sich an Menschen aller Generationen – von Jugendlichen bis Senior:innen. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich; Neugier und Offenheit genügen. Referentin Anja Thiele ist Bildungsreferentin und Moderatorin beim Kulturbüro Sachen e.V. Ihre Schwerpunkte sind "Klimawandel und Rechtsextremismus" sowie "Demokratie- und Argumentationstrainings". Freiberuflich ist sie auch als Gestalt- und Körpertherapeutin tätig. Diese Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Kulturbüro Sachsen e.V. statt. Sie wird gefördert durch die Bundeszentrale für politische Bildung.
Dr. Jonathan Seim wird in seinem Vortrag darüber sprechen, wie wir in unserer Gemeinde konkret zum Klimaschutz beitragen können – beim Einkauf, in Initiativen oder an der Wahlurne. Er gibt einen Überblick über verschiedene Handlungs- und Beteiligungsmöglichkeiten, ordnet sie systematisch ein und veranschaulicht sie mit Praxisbeispielen. Der Vortrag lädt dazu ein, eigene Ideen zu entwickeln und gemeinsam vor Ort wirksam zu werden. Bitte melden Sie sich 15.04.26 an! Einer Werktag vor dem Termin senden wir Ihnen den Link zur Teilnahme zu.
Radikale Hoffnung im Klimawandel Dreiteilige Veranstaltungsreihe für alle Generationen Der Klimawandel hinterlässt Spuren – in unserer Umwelt und in unserem Inneren. Zwischen Sorge, Wut, Trauer und Überforderung stellt sich vielen die Frage: Was kann ich überhaupt noch tun? In der Reihe „Radikale Hoffnung im Klimawandel“ schaffen wir einen geschützten Rahmen, um diesen Gefühlen Raum zu geben und gemeinsam neue Perspektiven zu entwickeln. Für eine kostenfreie (vegane) Verpflegung wird während der Veranstaltung gesorgt sein. Ziel der Reihe Eigene Gefühle zur Klimakrise wahrnehmen und ernst nehmen Hoffnungsvolle Zukunftsbilder und Utopien entwerfen Konkrete, alltagstaugliche Handlungsschritte ableiten und Selbstwirksamkeit stärken Aufbau und Inhalte Die Reihe umfasst drei Termine à 3 Stunden, die aufeinander aufbauen und zugleich einzeln besucht werden können: Teil 1: Fühlen, was ist – Emotionen im Klimawandel - 28. März 2026 Teil 2: Zukunft denken – Visionen, Utopien und lebenswerte Perspektiven - 25. April 2026 Teil 3: Ins Handeln kommen – Selbstwirksamkeit stärken und aktiv werden - 30. Mai 2026 Zielgruppe Die Veranstaltungsreihe richtet sich an Menschen aller Generationen – von Jugendlichen bis Senior:innen. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich; Neugier und Offenheit genügen. Referentin Anja Thiele ist Bildungsreferentin und Moderatorin beim Kulturbüro Sachen e.V. Ihre Schwerpunkte sind "Klimawandel und Rechtsextremismus" sowie "Demokratie- und Argumentationstrainings". Freiberulich ist sie auch als Gestalt- und Körpertherapeutin tätig. Wir freuen uns auf einen lebendigen Austausch, neue Perspektiven und gemeinsames Hoffen – jenseits von Resignation und bloßem Optimismus. Diese Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Kulturbüro Sachsen e.V. statt. Sie wird gefördert durch die Bundeszentrale für politische Bildung.
Was treibt jede:n Einzelne:n an, sich klimaschützend zu verhalten? Warum gelingt sozial-ökologisches/nachhaltiges Verhalten nicht immer – trotz positiver Einstellungen und bereits vorhandenem Wissen? Diese Fragen treiben Einige um! Mit einem Blick auf Erkenntnisse aus der Umweltpsychologie vermitteln wir in diesem Workshop Wissen und praktische Ansätze, um Menschen besser zu verstehen und so Klimaschutzkampagnen und -aktionen wirksamer zu gestalten. Bitte melden Sie sich 30.04.26 an! Einer Werktag vor dem Termin senden wir Ihnen den Link zur Teilnahme zu.
Touma, Michael: „Heimat“: „ … und die Erinnerung an ihre Liebe leuchtet wie ein Vermächtnis.“ Der Nahe Osten ist viel mehr als Feindseligkeiten, Hass und Krieg. Es geschehen zahllose Geschichten, die den Weg zum Frieden, respektvollem Miteinander und zur Hoffnung vorleben. Michael Touma erzählt in seiner Lesung von so einer, ganz persönlichen, Geschichte − der Geschichte seiner Eltern. 1949, ein Jahr nach Gründung des Staates Israel, begegnen sich die junge Jüdin Haya und der palästinensische Intellektuelle Emile in Haifa. Zwischen beiden entflammt eine Liebe, die in ihrem Umfeld auf Ablehnung und Widerstand stößt. In der Lesung verbindet Michael Touma Fotos, Videos, eigene literarische Texte mit Auszügen elterlicher Briefe und Texte. Er zeigt die Lebensreise zweier Menschen, welche die Hürden der Wirklichkeit durch Liebe zu überwinden versuchten. Touma erzählt eine lokale und gleichzeitig universelle Geschichte, die Fragen nach Identität, Heimat, Sinn des Leides und des Kampfes weckt. Emile starb 1985, Haya 2009. Sie liegen nebeneinander auf dem christlichen Friedhof in Haifa. Und so symbolisch und trotz der geteilten Wirklichkeit des Landes sind sie auch nach dem Tod beieinander. Zum Autor: Michael Touma, Jahrgang 1956, wurde als Kind einer jüdischen Mutter und eines palästinensischen Vaters in der Hafenstadt Haifa geboren. Er lebt in Leipzig und arbeitet in den Bereichen Malerei, Medienkunst und Literatur. Die Veranstaltung ist Teil des Projektes "Kontrovers vor Ort" der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung mit sächsischen Volkshochschulen.
Radikale Hoffnung im Klimawandel Dreiteilige Veranstaltungsreihe für alle Generationen Der Klimawandel hinterlässt Spuren – in unserer Umwelt und in unserem Inneren. Zwischen Sorge, Wut, Trauer und Überforderung stellt sich vielen die Frage: Was kann ich überhaupt noch tun? In der Reihe „Radikale Hoffnung im Klimawandel“ schaffen wir einen geschützten Rahmen, um diesen Gefühlen Raum zu geben und gemeinsam neue Perspektiven zu entwickeln. Für eine kostenfreie (vegane) Verpflegung wird während der Veranstaltung gesorgt sein. Ziel der Reihe Eigene Gefühle zur Klimakrise wahrnehmen und ernst nehmen Hoffnungsvolle Zukunftsbilder und Utopien entwerfen Konkrete, alltagstaugliche Handlungsschritte ableiten und Selbstwirksamkeit stärken Aufbau und Inhalte Die Reihe umfasst drei Termine à 3 Stunden, die aufeinander aufbauen und zugleich einzeln besucht werden können: Teil 1: Fühlen, was ist – Emotionen im Klimawandel - 28. März 2026 Teil 2: Zukunft denken – Visionen, Utopien und lebenswerte Perspektiven - 25. April 2026 Teil 3: Ins Handeln kommen – Selbstwirksamkeit stärken und aktiv werden - 30. Mai 2026 Zielgruppe Die Veranstaltungsreihe richtet sich an Menschen aller Generationen – von Jugendlichen bis Senior:innen. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich; Neugier und Offenheit genügen. Referentin Anja Thiele ist Bildungsreferentin und Moderatorin beim Kulturbüro Sachen e.V. Ihre Schwerpunkte sind "Klimawandel und Rechtsextremismus" sowie "Demokratie- und Argumentationstrainings". Freiberulich ist sie auch als Gestalt- und Körpertherapeutin tätig. Wir freuen uns auf einen lebendigen Austausch, neue Perspektiven und gemeinsames Hoffen – jenseits von Resignation und bloßem Optimismus. Diese Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Kulturbüro Sachsen e.V. statt. Sie wird gefördert durch die Bundeszentrale für politische Bildung.
In seinem Vortrag erläutert Michael Herte von der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein, warum immer mehr Menschen bei Geldanlagen neben Rendite und Sicherheit auch Klima- und Umweltschutz berücksichtigen. Er zeigt, welche Chancen nachhaltige Finanzprodukte bieten, worauf Verbraucher:innen achten sollten und wie sich Greenwashing oder problematische Angebote vermeiden lassen. Der Vortrag gibt Orientierung und macht klimabewusstes Anlegen greifbar. Bitte melden Sie sich 27.05.26 an! Einer Werktag vor dem Termin senden wir Ihnen den Link zur Teilnahme zu.
In der Veranstaltung haben Sie die Möglichkeit, sich von Fachleuten bei Fragen zur Wasserqualität, Wasseraufbereitung sowie der optimalen Bodendüngung beraten zu lassen. Zum Termin können Sie eigene Wasser- und Bodenproben zur Untersuchung mitbringen. Die Beratung ist kostenfrei. Für Proben müssen Sie einen Unkostenbeitrag entrichten (z. B. Ph- und Nitratwert-Ermittlung ab 12,00 €). Probenahme Wasser: Wasser 10 Minuten kräftig ablaufen lassen. Eine mindestens 1 Liter Plastik-Mineralwasserflasche mehrmals mit dem Probenwasser spülen. Probeflasche unter langsam laufendem Wasser randvoll füllen und überlaufen lassen. Die Flasche(n) dicht verschließen und beschriften (wasserfester Stift oder Etikett). Probenahme Boden: Die Probe muss als Mischprobe entnommen werden, die aus einem einheitlichen Gartenbereich stammt, also z.B. vom Beet, vom Rasen oder aus dem Gewächshaus. Entnehmen Sie mit einem Spaten oder Bohrstock an mehreren Stellen Proben und mischen Sie diese in einem Eimer gut durch. Bitte Pflanzenreste und Steine entfernen! Je mehr Proben Sie nehmen, umso verlässlicher ist das Ergebnis. Nun füllen Sie ca. 500 g in einen Folienbeutel. Diesen sollten Sie zuvor mit Ihrem Namen und dem Gartenbereich beschriften, aus dem die Mischprobe stammt. Kooperationsveranstaltung mit der Arbeitsgruppe für Umwelttoxikologie e.V. Mittweida (03727 976310; nähere Informationen zur Arbeitsgruppe unter https://www.afu-ev.org)
In der Veranstaltung haben Sie die Möglichkeit, sich von Fachleuten bei Fragen zur Wasserqualität, Wasseraufbereitung sowie der optimalen Bodendüngung beraten zu lassen. Zum Termin können Sie eigene Wasser- und Bodenproben zur Untersuchung mitbringen. Die Beratung ist kostenfrei. Für Proben müssen Sie einen Unkostenbeitrag entrichten (z. B. Ph- und Nitratwert-Ermittlung ab 12,00 €). Probenahme Wasser: Wasser 10 Minuten kräftig ablaufen lassen. Eine mindestens 1 Liter Plastik-Mineralwasserflasche mehrmals mit dem Probenwasser spülen. Probeflasche unter langsam laufendem Wasser randvoll füllen und überlaufen lassen. Die Flasche(n) dicht verschließen und beschriften (wasserfester Stift oder Etikett). Probenahme Boden: Die Probe muss als Mischprobe entnommen werden, die aus einem einheitlichen Gartenbereich stammt, also z.B. vom Beet, vom Rasen oder aus dem Gewächshaus. Entnehmen Sie mit einem Spaten oder Bohrstock an mehreren Stellen Proben und mischen Sie diese in einem Eimer gut durch. Bitte Pflanzenreste und Steine entfernen! Je mehr Proben Sie nehmen, umso verlässlicher ist das Ergebnis. Nun füllen Sie ca. 500 g in einen Folienbeutel. Diesen sollten Sie zuvor mit Ihrem Namen und dem Gartenbereich beschriften, aus dem die Mischprobe stammt. Kooperationsveranstaltung mit der Arbeitsgruppe für Umwelttoxikologie e.V. Mittweida (03727 976310; nähere Informationen zur Arbeitsgruppe unter https://www.afu-ev.org)