Die große Resonanz auf unsere Veranstaltung vom 30.06.2026 hat gezeigt: Viele Menschen möchten sich mit ihrer persönlichen Vorsorge befassen, haben aber nach den ersten Informationen noch konkrete Fragen. Welche Formulierungen passen zu meiner Lebenssituation? Was bedeuten bestimmte Begriffe? Welche Folgen haben einzelne Entscheidungen? Diese Folgeveranstaltung bietet die Möglichkeit, offene Fragen zu klären und die Inhalte aus der Einführungsveranstaltung zu vertiefen. Rechtsanwältin Kristin Schubert erläutert wichtige Zusammenhänge, erklärt rechtliche Begriffe verständlich und gibt Orientierung bei der Auseinandersetzung mit Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht. Zudem wird das Thema Generalvollmacht vorgestellt und in den Zusammenhang der persönlichen Vorsorge eingeordnet. Die Veranstaltung versteht sich ausdrücklich als Hilfe zur selbstständigen Entscheidungsfindung. Sie erhalten Informationen, Erläuterungen und Anregungen zur persönlichen Reflexion. Die Entscheidung darüber, welche Regelungen zu Ihrer individuellen Lebenssituation passen, kann jedoch niemand für Sie treffen. - Klärung offener Fragen aus der Einführungsveranstaltung - Erläuterung wichtiger Begriffe und rechtlicher Zusammenhänge - Hinweise zu Formulierungen in Patientenverfügungen und Vorsorgevollmachten - Generalvollmacht: Möglichkeiten, Grenzen und Unterschiede zur Vorsorgevollmacht - Orientierungshilfen für die persönliche Entscheidungsfindung Nutzen Sie die Gelegenheit, Unsicherheiten abzubauen, Ihre Kenntnisse zu vertiefen und mehr Sicherheit für Ihre persönliche Vorsorge zu gewinnen. So können Sie gut informiert und reflektiert Entscheidungen treffen, die Ihren eigenen Vorstellungen und Wünschen entsprechen. Bitte melden Sie sich möglichst zeitnah, spätestens bis zum 05.07.2026, an.
Diesen Sommer lädt das Faire Yoga Festival zum zweiten Mal zu einem entspannten Wochenende voller Bewegung, Begegnung und Bildung ein. In kleinem, gemütlichen Rahmen geht es um Yoga, Nachhaltigkeit, Selbstfürsorge und gemeinsames Erleben – draußen sein, durchatmen, sich austauschen und einfach eine gute Zeit haben. Freu dich auf Yoga für Anfänger*innen und Mittelstufe, inspirierende Workshops zu fairem Handel und Nachhaltigkeit sowie Raum für Gespräche, Austausch und neue Impulse. Abends lassen wir den Tag gemeinsam am Lagerfeuer ausklingen. Das Festival richtet sich an alle, die Lust auf achtsame Bewegung, Gemeinschaft, nachhaltige Ideen und mehr Miteinander in Markkleeberg haben.
Niemand kann allein die Welt retten. Aber jede(r) Einzelne kann durch eine nachhaltige Lebensweise dazu beitragen, dass die Welt lebenswert bleibt. Das macht sich auch in der eigenen Geldbörse bemerkbar. Der Kurs beleuchtet viele Aspekte einer nachhaltigen Lebensweise und gibt praktische Anregungen, die man zu Hause selbst umsetzen kann. Jede Veranstaltung widmet sich dabei einem Teilbereich. Darunter: Nachhaltiger Konsum - Umweltfreundliche Produkte erkennen - Zero Waste & plastikfreie Alternativen Nachhaltige Ernährung - Regional & saisonal einkaufen - Lebensmittelverschwendung reduzieren Nachhaltige Mobilität - Alternative Verkehrsmittel - CO₂-Fußabdruck schätzen und beeinflussen Energie & Ressourcen sparen - Strom, Wasser & Heizung nachhaltig nutzen - Ökologische Haushaltsführung Aktiv werden – Nachhaltigkeit im Alltag - Nachhaltige Gewohnheiten entwickeln - Gemeinsame Projekte & Netzwerke
Ein Unfall, eine plötzliche Erkrankung oder altersbedingte Einschränkungen können dazu führen, dass Sie nicht mehr selbst entscheiden können. Wer bestimmt dann über medizinische Maßnahmen, Finanzen oder Wohnangelegenheiten? Wer frühzeitig vorsorgt, vermeidet Unsicherheit und entlastet Angehörige in schwierigen Situationen. In dieser Veranstaltung erfahren Sie, wie Sie mit einer Patientenverfügung Ihren Willen zu medizinischen Behandlungen verbindlich festlegen und mit einer Vorsorgevollmacht eine Vertrauensperson rechtssicher bevollmächtigen. Sie lernen außerdem, wann ein Gericht eine Betreuung anordnet und wie Sie dies durch klare Vorsorge vermeiden. Darüber hinaus erhalten Sie einen Überblick über aktuelle rechtliche Entwicklungen und neue Möglichkeiten, etwa im Bereich des Zentralen Vorsorgeregisters. Inhalte: - Patientenverfügung: verbindliche Festlegung medizinischer Wünsche (konkrete und rechtssichere Formulierungen sind entscheidend) - Vorsorgevollmacht: rechtssichere Bevollmächtigung für Gesundheit, Finanzen und Wohnen - Betreuungsverfahren: wie Sie eine gerichtliche Betreuung vermeiden - Zentrales Vorsorgeregister: Möglichkeiten der digitalen Hinterlegung von Dokumenten Profitieren Sie von praxisnahen Tipps und juristisch fundiertem Wissen, um Ihre Dokumente konkret und wirksam zu gestalten. So schaffen Sie Klarheit und Sicherheit für sich und Ihre Angehörigen. Bitte melden Sie sich rechtzeitig bis 27.09.2026 an!
Viele Ehepaare gehen davon aus, dass ein gemeinsames Testament, der Erwerb einer Immobilie oder eine Lebensversicherung den Ernstfall ausreichend absichern. Doch das weit verbreitete „Berliner Testament“ birgt weiterhin erhebliche Fallstricke – insbesondere: - bei der Reihenfolge des Versterbens - bei Pflichtteilsansprüchen von Kindern aus früheren Beziehungen - sowie im Hinblick auf steuerliche Auswirkungen Wer frühzeitig plant, schützt seine Familie vor Streit und unnötigen Kosten. In dieser Veranstaltung erfahren Sie, wie Sie mit einem passenden Ehegattentestament Klarheit schaffen, Pflichtteilsansprüche rechtssicher regeln und vorhandene steuerliche Spielräume nutzen. Sie lernen außerdem, welche aktuellen rechtlichen und steuerlichen Rahmenbedingungen für Ihre Nachlassplanung wichtig sind – etwa bei Freibeträgen und der Bewertung von Immobilien. Profitieren Sie von praxisnahen Tipps und vermeiden Sie typische Fehler. So sichern Sie Ihr Vermögen und geben Ihren Angehörigen Orientierung und Sicherheit. Inhalte: - Varianten des Ehegattentestaments und ihre Eignung - Pflichtteilsansprüche und Möglichkeiten einer rechtssicheren Begrenzung - Änderungen nach dem ersten Todesfall: Bindungswirkung und Ausnahmen - steuerliche Grundlagen: Freibeträge und Bewertung von Vermögen - aktuelle Entwicklungen im Erb- und Steuerrecht (z. B. bei Immobilien und Pflichtteilsregelungen) Bitte melden Sie sich rechtzeitig bis 18.10.2026 an!
In diesem Kurs erleben Sie Künstliche Intelligenz (KI) aus einer breiten, aktuellen Perspektive: Wir betrachten die globale Entwicklung von KI und setzen uns mit den gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und rechtlichen Veränderungen auseinander, die durch KI ausgelöst werden. Im Mittelpunkt stehen unter anderem folgende Themen: - Übersicht über die globale KI-Landschaft: Wer sind die zentralen Akteure in Industrie und Politik, und was sind ihre Ziele und Wertvorstellungen? - EU AI Act – Inkrafttreten der nächsten Stufe am 2.8.26: Ziele, Inhalte und mögliche Auswirkungen für deutsche Unternehmen. - Gesellschaftlicher Wandel: Wie verändert KI unser tägliches Leben, Lernen und Zusammenleben? - Arbeitswelt im Umbruch: Chancen, Herausforderungen und Praxisbeispiele aus unterschiedlichen Berufsbereichen. Sie erhalten Input zu aktuellen Entwicklungen, analysieren diese kritisch und tauschen sich in Diskussionen über Bedeutung, Chancen sowie Risiken von KI-Technologien aus. Dieser Kurs bietet Raum für Fragen, Reflexion und gemeinsames Verständnis – ganz ohne technische Vorkenntnisse.
Viele Ehepaare gehen davon aus, dass ein gemeinsames Testament, der Erwerb einer Immobilie oder eine Lebensversicherung den Ernstfall ausreichend absichern. Doch das weit verbreitete „Berliner Testament“ birgt weiterhin erhebliche Fallstricke – insbesondere: - bei der Reihenfolge des Versterbens - bei Pflichtteilsansprüchen von Kindern aus früheren Beziehungen - sowie im Hinblick auf steuerliche Auswirkungen Wer frühzeitig plant, schützt seine Familie vor Streit und unnötigen Kosten. In dieser Veranstaltung erfahren Sie, wie Sie mit einem passenden Ehegattentestament Klarheit schaffen, Pflichtteilsansprüche rechtssicher regeln und vorhandene steuerliche Spielräume nutzen. Sie lernen außerdem, welche aktuellen rechtlichen und steuerlichen Rahmenbedingungen für Ihre Nachlassplanung wichtig sind – etwa bei Freibeträgen und der Bewertung von Immobilien. Profitieren Sie von praxisnahen Tipps und vermeiden Sie typische Fehler. So sichern Sie Ihr Vermögen und geben Ihren Angehörigen Orientierung und Sicherheit. Inhalte: - Varianten des Ehegattentestaments und ihre Eignung - Pflichtteilsansprüche und Möglichkeiten einer rechtssicheren Begrenzung - Änderungen nach dem ersten Todesfall: Bindungswirkung und Ausnahmen - steuerliche Grundlagen: Freibeträge und Bewertung von Vermögen - aktuelle Entwicklungen im Erb- und Steuerrecht (z. B. bei Immobilien und Pflichtteilsregelungen) Bitte melden Sie sich rechtzeitig bis 01.11.2026 an!
Was sollte in einem Testament stehen? Muss ich Erbschaftssteuer bezahlen, nachdem eine Reform beschlossen wurde? Kann ich meine Kinder enterben? Nehmen Sie sich jetzt die Zeit, sich mit den oft verschobenen Fragen zu beschäftigen: Was passiert, wenn ich sterbe? Wer erbt von mir? Kann ich ein Erbe ausschlagen? Wann muss ich meine Ansprüche in einem Erbfall geltend machen? Die Lebensstellung des Erblassers (alleinstehend, verheiratet, kinderlos oder mit Kindern) entscheidet über die rechtlichen Auswirkungen eines Todesfalls. Im Kurs werden persönliche Fragen der Teilnehmer aktiv anhand von neutralen Beispielen eingeordnet und besprochen.
Was sollte in einem Testament stehen? Muss ich Erbschaftssteuer bezahlen, nachdem eine Reform beschlossen wurde? Kann ich meine Kinder enterben? Nehmen Sie sich jetzt die Zeit, sich mit den oft verschobenen Fragen zu beschäftigen: Was passiert, wenn ich sterbe? Wer erbt von mir? Kann ich ein Erbe ausschlagen? Wann muss ich meine Ansprüche in einem Erbfall geltend machen? Die Lebensstellung des Erblassers (alleinstehend, verheiratet, kinderlos oder mit Kindern) entscheidet über die rechtlichen Auswirkungen eines Todesfalls. Im Kurs werden persönliche Fragen der Teilnehmer aktiv anhand von neutralen Beispielen eingeordnet und besprochen.
Ein Unfall, eine plötzliche Erkrankung oder altersbedingte Einschränkungen können dazu führen, dass Sie nicht mehr selbst entscheiden können. Wer bestimmt dann über medizinische Maßnahmen, Finanzen oder Wohnangelegenheiten? Wer frühzeitig vorsorgt, vermeidet Unsicherheit und entlastet Angehörige in schwierigen Situationen. In dieser Veranstaltung erfahren Sie, wie Sie mit einer Patientenverfügung Ihren Willen zu medizinischen Behandlungen verbindlich festlegen und mit einer Vorsorgevollmacht eine Vertrauensperson rechtssicher bevollmächtigen. Sie lernen außerdem, wann ein Gericht eine Betreuung anordnet und wie Sie dies durch klare Vorsorge vermeiden. Darüber hinaus erhalten Sie einen Überblick über aktuelle rechtliche Entwicklungen und neue Möglichkeiten, etwa im Bereich des Zentralen Vorsorgeregisters. Inhalte: - Patientenverfügung: verbindliche Festlegung medizinischer Wünsche (konkrete und rechtssichere Formulierungen sind entscheidend) - Vorsorgevollmacht: rechtssichere Bevollmächtigung für Gesundheit, Finanzen und Wohnen - Betreuungsverfahren: wie Sie eine gerichtliche Betreuung vermeiden - Zentrales Vorsorgeregister: Möglichkeiten der digitalen Hinterlegung von Dokumenten Profitieren Sie von praxisnahen Tipps und juristisch fundiertem Wissen, um Ihre Dokumente konkret und wirksam zu gestalten. So schaffen Sie Klarheit und Sicherheit für sich und Ihre Angehörigen. Bitte melden Sie sich rechtzeitig bis 15.11.2026 an!
Situationen, in denen Menschen unvermittelt hilfebedürftig werden, sind altersunabhängig. Unfall, Krankheit oder der normale Alterungsprozess bringen Lebensphasen mit sich, in denen Menschen nicht mehr über ihre medizinische Behandlung, Geldausgaben oder Wohnung entscheiden können. Damit Angehörige, Ärzte und Gerichte in Ihrem Sinne handeln, müssen Regelungswünsche des Betroffenen vorliegen. Neben den rechtlichen Voraussetzungen für die Errichtung einer Vollmacht, einer Patientenverfügung und zur Durchführung eines Betreuungsverfahrens, wird die neuere Rechtsprechung besprochen. Nach zwei Entscheidungen des Bundesgerichtshofs, die sich zum einen mit dem Verhältnis der Patientenverfügung zur Vorsorgevollmacht und zum anderen mit den textlichen Anforderungen an Vollmacht und Patientenverfügung beschäftigen, besteht Überprüfungsbedarf für bereits bestehende Verfügungen.
Ein Unfall, eine plötzliche Erkrankung oder altersbedingte Einschränkungen können dazu führen, dass Sie nicht mehr selbst entscheiden können. Wer bestimmt dann über medizinische Maßnahmen, Finanzen oder Wohnangelegenheiten? Wer frühzeitig vorsorgt, vermeidet Unsicherheit und entlastet Angehörige in schwierigen Situationen. In dieser Veranstaltung erfahren Sie, wie Sie mit einer Patientenverfügung Ihren Willen zu medizinischen Behandlungen verbindlich festlegen und mit einer Vorsorgevollmacht eine Vertrauensperson rechtssicher bevollmächtigen. Sie lernen außerdem, wann ein Gericht eine Betreuung anordnet und wie Sie dies durch klare Vorsorge vermeiden. Darüber hinaus erhalten Sie einen Überblick über aktuelle rechtliche Entwicklungen und neue Möglichkeiten, etwa im Bereich des Zentralen Vorsorgeregisters. Inhalte: - Patientenverfügung: verbindliche Festlegung medizinischer Wünsche (konkrete und rechtssichere Formulierungen sind entscheidend) - Vorsorgevollmacht: rechtssichere Bevollmächtigung für Gesundheit, Finanzen und Wohnen - Betreuungsverfahren: wie Sie eine gerichtliche Betreuung vermeiden - Zentrales Vorsorgeregister: Möglichkeiten der digitalen Hinterlegung von Dokumenten Profitieren Sie von praxisnahen Tipps und juristisch fundiertem Wissen, um Ihre Dokumente konkret und wirksam zu gestalten. So schaffen Sie Klarheit und Sicherheit für sich und Ihre Angehörigen. Bitte melden Sie sich rechtzeitig bis 03.01.2027 an!
Viele Ehepaare gehen davon aus, dass ein gemeinsames Testament, der Erwerb einer Immobilie oder eine Lebensversicherung den Ernstfall ausreichend absichern. Doch das weit verbreitete „Berliner Testament“ birgt weiterhin erhebliche Fallstricke – insbesondere: - bei der Reihenfolge des Versterbens - bei Pflichtteilsansprüchen von Kindern aus früheren Beziehungen - sowie im Hinblick auf steuerliche Auswirkungen Wer frühzeitig plant, schützt seine Familie vor Streit und unnötigen Kosten. In dieser Veranstaltung erfahren Sie, wie Sie mit einem passenden Ehegattentestament Klarheit schaffen, Pflichtteilsansprüche rechtssicher regeln und vorhandene steuerliche Spielräume nutzen. Sie lernen außerdem, welche aktuellen rechtlichen und steuerlichen Rahmenbedingungen für Ihre Nachlassplanung wichtig sind – etwa bei Freibeträgen und der Bewertung von Immobilien. Profitieren Sie von praxisnahen Tipps und vermeiden Sie typische Fehler. So sichern Sie Ihr Vermögen und geben Ihren Angehörigen Orientierung und Sicherheit. Inhalte: - Varianten des Ehegattentestaments und ihre Eignung - Pflichtteilsansprüche und Möglichkeiten einer rechtssicheren Begrenzung - Änderungen nach dem ersten Todesfall: Bindungswirkung und Ausnahmen - steuerliche Grundlagen: Freibeträge und Bewertung von Vermögen - aktuelle Entwicklungen im Erb- und Steuerrecht (z. B. bei Immobilien und Pflichtteilsregelungen) Bitte melden Sie sich rechtzeitig bis 17.01.2027 an!