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Pädagogische Diagnostik: Sprache beobachten, verstehen & begleiten
Beobachtung und Dokumentation in der frühen Bildung gehören zu den Kernaufgaben pädagogischer Fachkräfte. Der neue Sächsische Erziehungs- und Bildungsplan räumt der pädagogischen Diagnostik eine prominente Rolle ein. Daran anknüpfend soll im Rahmen der Fortbildung geklärt werden, welche Möglichkeiten es gibt, den Sprachstand eines Kindes zu erkennen und was benötigt wird, um den Bedarfen aller Kinder gerechter zu werden.
Sie lernen verschiedene Beobachtungsinstrumente kennen und erhalten die Möglichkeit diese zu erproben, um damit Sprachentwicklung systematisch und alltagsnah zu erfassen. Wir beschäftigen uns mit Fragen wie: Wann ist etwas „auffällig“ und wann einfach „typisch“? Wo beginnt Sprachbildung, wo setzt Sprachförderung an, und wann wird externe Unterstützung sinnvoll?
Ein zentraler Schwerpunkt liegt auf der Frage, was auf die Beobachtung und Dokumentation folgt. Gemeinsam erarbeiten wir, wie aus Beobachtungen konkrete pädagogische Prozesse abgeleitet werden können. Dies reicht von der Gestaltung sprachreicher Alltagssituationen über die gezielte Unterstützung bis hin zu Impulsen für zur Zusammenarbeit mit Familien und Fachdiensten.
Die Veranstaltung richtet sich an pädagogische Fachkräfte in Krippe und Kindergarten, die ihre diagnostische Kompetenz stärken und Sicherheit im Umgang mit sprachlicher Vielfalt und möglichen Auffälligkeiten gewinnen wollen. Praxisnahe Beispiele und Anregungen für die direkte Umsetzung bilden den Rahmen dieser Fortbildung.
Im Anschluss an die Fortbildungen erhalten Sie ein umfangreiches Handout sowie passende Materialien und Materialempfehlungen.
Zielgruppe:
Pädagogische Fachkräfte aus Kita und Hort
Bitte beachten Sie, dass Ihre Anmeldung verbindlich ist. Ein Rücktritt ist bis 14 Tage vor Lehrgangsbeginn ohne Angabe von Gründen möglich. Ab diesem Zeitpunkt ist das volle Entgelt zu entrichten.
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Pädagogische Diagnostik: Sprache beobachten, verstehen & begleiten
Beobachtung und Dokumentation in der frühen Bildung gehören zu den Kernaufgaben pädagogischer Fachkräfte. Der neue Sächsische Erziehungs- und Bildungsplan räumt der pädagogischen Diagnostik eine prominente Rolle ein. Daran anknüpfend soll im Rahmen der Fortbildung geklärt werden, welche Möglichkeiten es gibt, den Sprachstand eines Kindes zu erkennen und was benötigt wird, um den Bedarfen aller Kinder gerechter zu werden.
Sie lernen verschiedene Beobachtungsinstrumente kennen und erhalten die Möglichkeit diese zu erproben, um damit Sprachentwicklung systematisch und alltagsnah zu erfassen. Wir beschäftigen uns mit Fragen wie: Wann ist etwas „auffällig“ und wann einfach „typisch“? Wo beginnt Sprachbildung, wo setzt Sprachförderung an, und wann wird externe Unterstützung sinnvoll?
Ein zentraler Schwerpunkt liegt auf der Frage, was auf die Beobachtung und Dokumentation folgt. Gemeinsam erarbeiten wir, wie aus Beobachtungen konkrete pädagogische Prozesse abgeleitet werden können. Dies reicht von der Gestaltung sprachreicher Alltagssituationen über die gezielte Unterstützung bis hin zu Impulsen für zur Zusammenarbeit mit Familien und Fachdiensten.
Die Veranstaltung richtet sich an pädagogische Fachkräfte in Krippe und Kindergarten, die ihre diagnostische Kompetenz stärken und Sicherheit im Umgang mit sprachlicher Vielfalt und möglichen Auffälligkeiten gewinnen wollen. Praxisnahe Beispiele und Anregungen für die direkte Umsetzung bilden den Rahmen dieser Fortbildung.
Im Anschluss an die Fortbildungen erhalten Sie ein umfangreiches Handout sowie passende Materialien und Materialempfehlungen.
Zielgruppe:
Pädagogische Fachkräfte aus Kita und Hort
Bitte beachten Sie, dass Ihre Anmeldung verbindlich ist. Ein Rücktritt ist bis 14 Tage vor Lehrgangsbeginn ohne Angabe von Gründen möglich. Ab diesem Zeitpunkt ist das volle Entgelt zu entrichten.
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Gebühr80,00 €
- Kursnummer: 27G058E06
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StartMo. 01.11.2027
09:00 UhrEndeMo. 01.11.2027
15:00 Uhr - Geschäftsstelle: Grimma
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Grimma, VHSWallgraben 2120