VHS Landkreis Leipzig – Region Markkleeberg
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Am Festanger 1, 04416 Markkleeberg Telefon: 0341 35026-35, E-Mail: markkleeberg@vhs-lkl.de
Angebote im Bereich Mensch und Gesellschaft
für Körper, Geist und Seele In diesem Workshop erhalten Interessierte eine fundierte Einführung in die sichere und praktische Anwendung von Düften zur Selbstfürsorge und Entspannung. Die Teilnehmenden sollen befähigt werden, Aromapflege und die Kraft ätherischer Öle gezielt als präventive Unterstützung des körperlichen und seelischen Wohlbefindens zu nutzen. Inhalte: Ätherische Öle? Eigenschaften, Wirkweisen auf Körper, Geist und Seele Herkunft, Gewinnung und Qualitätsmerkmale ätherischer Öle Sichere Anwendungsmöglichkeiten: Dosierung, Trägersubstanzen, Anwendungsformen Vorstellung ausgewählter Öle und deren Wirkung Alltagsbeschwerden natürlich und präventiv begleiten (z.B. Stressanzeichen, Verspannungsgefühle, Schlafqualität) Praktische Übungen: intensive Selbsterfahrung (Duftwahrnehmung, Hydrolate) Herstellung kleiner Aroma-Anwendungen: Roll-On, Duftglas Sicherheitshinweise und Kontraindikationen Zuzüglich zum Entgelt entstehen Materialkosten von 5 Euro, die Sie bitte direkt mit der Dozentin abrechnen.
Was sollte in einem Testament stehen? Muss ich Erbschaftssteuer bezahlen, nachdem eine Reform beschlossen wurde? Kann ich meine Kinder enterben? Nehmen Sie sich jetzt die Zeit, sich mit den oft verschobenen Fragen zu beschäftigen: Was passiert, wenn ich sterbe? Wer erbt von mir? Kann ich ein Erbe ausschlagen? Wann muss ich meine Ansprüche in einem Erbfall geltend machen? Die Lebensstellung des Erblassers (alleinstehend, verheiratet, kinderlos oder mit Kindern) entscheidet über die rechtlichen Auswirkungen eines Todesfalls. Im Kurs werden persönliche Fragen der Teilnehmer aktiv anhand von neutralen Beispielen eingeordnet und besprochen.
Was sollte in einem Testament stehen? Muss ich Erbschaftssteuer bezahlen, nachdem eine Reform beschlossen wurde? Kann ich meine Kinder enterben? Nehmen Sie sich jetzt die Zeit, sich mit den oft verschobenen Fragen zu beschäftigen: Was passiert, wenn ich sterbe? Wer erbt von mir? Kann ich ein Erbe ausschlagen? Wann muss ich meine Ansprüche in einem Erbfall geltend machen? Die Lebensstellung des Erblassers (alleinstehend, verheiratet, kinderlos oder mit Kindern) entscheidet über die rechtlichen Auswirkungen eines Todesfalls. Im Kurs werden persönliche Fragen der Teilnehmer aktiv anhand von neutralen Beispielen eingeordnet und besprochen.
Angebote im Bereich Kultur und Gestalten
Muss man für Theater lange proben, Texte auswendig lernen und ein aufwändiges Bühnenbild haben? Vielleicht – aber nicht beim Improvisationstheater! Hier stehen Spontaneität, Kreativität und Spielfreude im Mittelpunkt. Mit professionell angeleiteten Übungen und Spielen lernen Sie Schritt für Schritt, Ihren Impulsen zu vertrauen, Ihre Fantasie zu nutzen und den Körper ins Spiel einzubeziehen. In einer kleinen Gruppe entwickeln Sie spontan Szenen, kurze Geschichten und Figuren – ganz ohne vorgegebenen Text. Sie werden überrascht sein, wie viel Kreativität und Ausdruck in Ihnen steckt. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
In diesem Kurs stellen wir Porträts aus Stoffen und Textilien her und experimentieren mit Methoden der Stoffverarbeitung. Ausgehend von den Proportionen, Schattierungen und Farben des menschlichen Gesichts entstehen Skizzen. Auf Grundlage dieser abstrahierten Porträts entwickeln wir textile Collagen. Welche Person Sie darstellen möchten ist ganz Ihnen überlassen, eine liebe Freundin, einen lieben Freund, eine interessante Persönlichkeit oder sogar sich selbst? Inspirieren lassen wir uns dabei von Porträt–Quilts, Künstler/-innen wie Bisa Butler, Preta Wolzak und Leslie Gabriëlse, sowie von kubistischen Malereien. Für die Übersetzung der Skizzen in Stoff gibt es viele hilfreiche Kniffe von der Textilkünstlerin, Designerin und Kursleiterin Anno Melzer. Es ist hilfreich, bereits eine Idee oder ein Foto eines Motivs zum Kurs mitzubringen. Der Kurs richtet sich an Nähanfänger:innen und Fortgeschrittene, die Freude am Experimentieren haben und neue Techniken lernen möchten
Donnerstag, 10.09.2026, 14.30 Uhr Gabriele Münter (1877-1962) Gabriele Münter, die 1897 ihre künstlerische Laufbahn zunächst traditionell an einer Damenkunstschule in Düsseldorf begann, traf 1901 in München Wassily Kandinsky, mit dem sie eine unkonventionelle Lebensgemeinschaft einging. Besonders die zeitgenössische französische Kunst hinterließ 1906/07 einen nachhaltigen Eindruck auf Gabriele Münter, die 1909 ein Haus in Murnau kaufte, das fortan im Sommer Treffpunkt für die künstlerische Avantgarde wurde. Als Mitbegründerin des „Blauen Reiters“ erlangte sie neben Marianne von Werefkin große Bedeutung und entwickelte eine eigenständige, abstrakte Malweise in leuchtenden, unvermischten Farben und starken Formen. Sie war eine aufgeschlossene und fortschrittliche Frau, die aber auch das Schicksal als entartete Künstlerin ereilte, die Ausstellungsverbot erhielt und erst nach dem Zweiten Weltkrieg wieder in Erscheinung trat. Donnerstag, 24.09.2026, 14.30 Uhr „Hätte ich es sagen wollen oder können, hätte ich nicht nötig, es zu malen.“ (Philipp Otto Runge) 1777 wird Philipp Otto Runge als neuntes Kind des Schiffsreeders und Kaufmanns Daniel Nicolas Runge und Magdalena Dorothea Runge in Wolgast geboren. Er wächst in einer protestantischen Umgebung auf und wird früh an die Literatur sowie Philosophie der Klassik und des Sturm und Drang herangeführt. 1795 beginnt Runge eine Kaufmannslehre in Hamburg, doch zwei Jahre später nimmt er Zeichenunterricht und beginnt schließlich 1799 sein Studium an der Kunstakademie in Kopenhagen. Nach seiner Studienzeit geht der Künstler 1801 zurück nach Wolgast, lernt in Greifswald C. D. Friedrich kennen, lässt sich aber in Dresden nieder. Dort begeistert er sich für die italienische Renaissance und die holländische Malerei. Zurückgekehrt nach Wolgast beginnt ab 1804 eine intensive Schaffensphase: Es entstehen detailreiche Radierungen, seine „Farben-Kugel“ als erstes dreidimensionales Farbsystem und schließlich seine berühmten Zeichnungen und Gemälde, die seine Auffassung von der „Landschaft“ als großer „Hieroglyphe“ verdeutlichen. Schließlich zieht der Künstler mit seiner Familie 1807 zurück nach Hamburg, wo er mit erst 33 Jahren an Tuberkulose verstirbt. Donnerstag, 15.10.2026, 14.30 Uhr Der unorthodox malende Barockkünstler Frans Hals (1582/83-1666) 1582/83 wurde Frans Hals in Antwerpen geboren. Die Familie musste aber 1585 in den Norden des Landes fliehen und wohnte ab 1591 in Haarlem. Man vermutet, dass er Schüler von Karel van Mander war, sicher trat er 1610 in die Haarlemer St. Lukasgilde ein. 1612 wurde er Mitglied der St. Joris-Schützengilde, deren Mitglied er bis 1624 blieb. Er erhielt aufgrund seiner gesellschaftlichen Position wichtige offizielle Aufträge, darunter mehrere Gemälde der Schützengilde. Bis ins hohe Alter schuf er Gruppenbildnisse von Regenten, und nach dem Tod von Rubens und Anthonis van Dycks wurde er der am meisten gefeierte Porträtmaler der Niederlande. Augenfällig ist sein rasch anmutender Pinselstrich, der in seiner Zeit einzigartig war und malerische Tendenzen des 19. Jahrhunderts vorwegzunehmen scheint. Dennoch musste er im hohen Alter wiederholt um finanzielle Unterstützung bei der Stadt Haarlem bitten. Am 1. September 1666 wurde er im Chor von St. Bavo zu Haarlem begraben. Donnerstag, 29.10.2026, 14.30 Uhr Vilhelm Hammershøi (1864-1916) – Der „dänische Vermeer“ Vilhelm Hammershøi ist bekannt für melancholisch anmutende Interieurs, Porträts, Landschafts- und Architekturdarstellungen, die oftmals an Arbeiten von James McNeill Whistler erinnern, die der Künstler sehr bewunderte. Als Vertreter des Symbolismus malte Vilhelm Hammershøi „Bilder, die im gebräuchlichen Sinne nichts darstellen…“, daher wird der Künstler auch häufig als der „Dänische Vermeer“ bezeichnet. 1905 kaufte der einflussreiche Berliner Kunsthändler Paul Cassirer mehrere Bilder von Hammershøi und widmete dem Maler 1906 eine Einzelausstellung in seiner Hamburger Galerie. 1910 wurde er zum Ratsmitglied der Kopenhagener Kunstakademie ernannt. 1914 erkrankte der Künstler an Kehlkopfkrebs, eine Krankheit, die ihn zunehmend schwächte und an der er 1916 in Kopenhagen verstarb. Donnerstag, 21.01.2027, 14.30 Uhr „Ich merkte, dass meine Art zu sehen, sich jeden Tag änderte.“ – Alberto Giacometti (1901-1966) Der schweizerische Bildhauer, Zeichner und Maler zählt zu den bedeutendsten Künstlern des 20. Jahrhunderts. Sein alleinstehendes Werk wurde zunächst beeinflusst durch die Kunst der Naturvölker und des Surrealismus, ehe es keiner Richtung mehr zuzuordnen war. Seine späteren räumlichen Konstruktionsfiguren weisen überlange Extremitäten auf. Diese eindringlichen Figuren mit ihrer Räumlichkeit beeinflussten die plastische Kunst. Speziell befasste er sich mit dem weiblichen Körper, wobei seine Gedanken stets um das Entstehen und die Form der Erscheinung kreisten. Das malerische Werk beinhaltet zahlreiche Bildnisse seines Bruders, seiner Frau und von Freunden, Landschaften, Stillleben sowie Atelierbilder. Vorherrschend besonders in den Bildnissen ist auch hier das Spannungsverhältnis der schlanken Gestalt zu Fläche und Bildraum. Mit vielen Beispielen wird sein umfangreiches Werk wie auch die bemerkenswerte Persönlichkeit beleuchtet werden. Donnerstag, 18.02.2027, 14.30 Uhr Lyonel Feininger (1871-1956) Lyonel Feininger kam erst mit sechsunddreißig Jahren zur Malerei, nachdem er lange Zeit als kommerzieller Karikaturist für diverse deutsche, französische und amerikanische Zeitschriften tätig gewesen war. Ab 1909 war er Mitglied der Berliner Sezession, 1919 wurde er von Walter Gropius zur Gründung des Staatlichen Bauhauses nach Weimar berufen. Er entwickelte unter dem Einfluss des Kubismus und der Malerei Robert Delaunays seinen unverwechselbaren Stil - charakterisiert durch die geometrische Konstruktion des Bildraumes, die kristalline Auffächerung transparenter Flächen und die Reflexivität von Licht, Raum und Farbe. Nach seiner 1937 erfolgten Rückkehr nach New York entstand die Reihe der Manhattan-Bilder, die anschaulich belegen, wie fasziniert der Künstler auch von dieser Metropole gewesen war. Lyonel Feininger starb am 13. Januar 1956 in New York.
Angebote im Bereich Gesundheit
Qi Gong ist eine asiatische Entspannungstechnik, die der Gewinnung von Lebenskraft und Lebensenergie dient. Das Qi (die Lebenskraft) lässt sich durch beharrliches Üben (Gong) vielfältiger Bewegungsformen bewahren und weiterentwickeln. Auf der Basis der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) steht Qi Gong als Selbsthilfemethode für ein langes und gesundes Leben. Sie erarbeiten Schritt für Schritt die fließenden Bewegungsformen, die überwiegend im Stand ausgeübt werden. Täglich angewandt stärken sie das Immunsystem, fördern die Aufmerksamkeit für den eigenen Körper, steigern die Konzentration und eröffnen neue Wege zu Ausgeglichenheit, Entspannung und Leistungsverbesserung.
In diesem abwechslungsreichen Fitness-Tanz-Mix kombinieren Sie ein Ganzkörpertraining mit einfachen Tanzbewegungen zu orientalischer und Balkanmusik. Dabei werden Ihre Ausdauer gefördert und die Kalorienverbrennung angekurbelt. Das Training kräftigt gezielt Bauch, Beine, Rücken und Beckenboden und hilft gleichzeitig, Stress abzubauen. Nebenbei sorgt es für viel Spaß und gute Laune. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Lernen Sie das komplexe Ganzkörpertraining nach Joseph Pilates kennen, das Atemtechnik, Kraftübungen, Koordination und Stretching kombiniert. Im Zentrum stehen Bauch, Hüften, Po und Rücken, die Körpermitte, die im Pilates auch "Powerhouse" genannt wird. Pilates kräftigt, entspannt, und dehnt auf sanfte Weise die tief liegenden Muskeln. Der Körper wird straff und geschmeidig, die Haltung aufrecht. Die Übungen zeigen rasch Erfolge, wobei die Intensität des Trainings individuell variiert werden kann. Pilates ist altersunabhängig und kann von jedem durchgeführt werden.
Angebote im Bereich Sprachen
Sie planen eine Reise nach Frankreich oder in ein anderes französischsprachiges Land und möchten sich sicherer fühlen, wenn es um die Sprache geht? Dann ist unser Kurs „Französisch für die Reise“ genau das Richtige für Sie! In einer kleinen Gruppe lernen Sie die wichtigsten Grundlagen der französischen Sprache kennen, um alltägliche Situationen im Urlaub meistern zu können. Dazu gehören z.B. Begrüßung und sich vorstellen, Bestellung von Essen und Getränken, Fragen nach dem Weg, kurze Unterhaltungen im Hotel und im Restaurant. Gemeinsam üben wir einfache Sätze und nützliche Vokabeln, die Ihnen auf Reisen weiterhelfen. Auch gewährt Ihnen dieser Kurs interessante Einblicke in die Kultur Frankreichs. Der Kurs richtet sich an absolute Anfänger ohne Vorkenntnisse.
Dieser Kurs richtet sich an Teilnehmende mit Grundkenntnissen, die ihr Englisch auffrischen, festigen und weiterentwickeln möchten – ganz ohne Druck und in angenehmer Lernatmosphäre. In einer kleinen Gruppe üben Sie Englisch zur direkten Anwendung – vor allem für typische Alltagssituationen auf Reisen: im Hotel einchecken, im Restaurant bestellen, Gespräche über Hobbys und Vorlieben führen oder Durchsagen am Flughafen verstehen. Lesen, Sprechen und Hören stehen im Mittelpunkt, begleitet von einer behutsamen Einführung in die nötige Grammatik. Abwechslungsreiche Übungen ohne Zeitdruck fördern die aktive Sprachpraxis. Ergänzend erhalten Sie Einblicke in die Kultur und Lebensweise englischsprachiger Länder – damit Sie mehr von Ihrem Urlaub (und Alltag) haben! Der Kurs startet in das 4. Semester.
Wiederholen, vertiefen und sicher kommunizieren! Dieser Kurs richtet sich an Erwachsene mit Englischkenntnissen auf A1-Niveau, die ihre Sprachkenntnisse ausbauen und den nächsten Schritt zum Niveau A2 gehen möchten. Mit dem modernen Lehrwerk On Point A2 Elementary English erweitern Sie Ihre Englischkenntnisse praxisnah und systematisch. Im Mittelpunkt stehen die Kommunikation in alltäglichen Situationen sowie die sichere Anwendung von Wortschatz und Grammatik. Durch abwechslungsreiche Hör- und Lesetexte, Partner- und Gruppenübungen sowie viele Sprechanlässe gewinnen Sie mehr Sicherheit im mündlichen und schriftlichen Ausdruck. Der Kurs profitiert von der Erfahrung des muttersprachlichen Kursleiters sowie einer angenehmen Lernatmosphäre. Teilnehmende schätzen besonders die intensive Sprechpraxis, authentische Materialien und den lebendigen, alltagsorientierten Unterricht. Inhalte: • Über Alltag, Familie, Freizeit und persönliche Interessen sprechen • Reisen, Einkaufen und Restaurantbesuche sprachlich sicher meistern • Informationen einholen, Termine vereinbaren und einfache Probleme lösen • Erfahrungen, Pläne und Vorhaben beschreiben und darüber sprechen • Wortschatz und Grammatik auf A2-Niveau gezielt erweitern und festigen • Hör-, Lese-, Sprech- und Schreibkompetenzen systematisch weiterentwickeln Schnuppergäste sind jederzeit willkommen! Für eine Sprachberatung rufen Sie gerne unter 0341/350489-30 an.
Angebote im Bereich Grundbildung
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