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Was jetzt?

Pädagogischer Alltag ist nicht vollständig planbar. Ein Kind bringt plötzlich eine unerwartete Frage ein. Eine geplante Aktivität interessiert niemanden. Ein Konflikt entsteht und eskaliert. Eine Gruppe entwickelt eine eigene Idee. Ein Übergang läuft völlig anders als erwartet.
Professionelles pädagogisches Handeln bedeutet deshalb nicht nur, gute Angebote vorzubereiten. Es bedeutet auch, in unvorhergesehenen Situationen handlungsfähig zu bleiben. Improvisation wird in dieser Fortbildung nicht als Sammlung von Spielen oder Methoden verstanden, sondern als professionelle Fähigkeit von: wahrnehmen – reagieren – entscheiden – weiterentwickeln.

Die Fortbildung arbeitet stark praxis- und erfahrungsorientiert. Kurze theoretische Impulse werden mit Improvisationsübungen, Fallarbeit und der gemeinsamen Analyse konkreter Alltagssituationen verbunden. Dabei wird beispielsweise untersucht: Was passiert, wenn ich nicht sofort weiß, was ich tun soll? Wie kann aus einer unerwarteten Situation eine Bildungsgelegenheit entstehen? Wann ist Flexibilität professionell – und wann braucht es eine klare Grenze? Die Teilnehmenden erleben dabei unmittelbar, wie Wahrnehmung, Beziehung, Selbstregulation und Entscheidung miteinander verbunden sind.
Transfer in den Kita-Alltag: Die Teilnehmenden übertragen das Erarbeitete auf eigene Situationen aus ihrer Praxis und entwickeln persönliche Strategien für Momente, in denen der Alltag anders verläuft als geplant.

Inhalte

  • situative Wahrnehmung
  • mit Unvorhersehbarkeit umgehen
  • Pläne loslassen, ohne Orientierung zu verlieren
  • spontane pädagogische Entscheidungen treffen
  • Mehrdeutigkeit und Unsicherheit aushalten
  • Ressourcen und Möglichkeiten in unerwarteten Situationen erkennen
  • Kreativität und Flexibilität
  • Präsenz und Selbstregulation
  • Beziehung als Orientierung für situatives Handeln
  • zwischen Eingreifen und Freiraum unterscheiden

Was nehmen die Teilnehmenden mit?
Die Teilnehmenden entwickeln mehr Sicherheit darin, unerwartete Situationen als pädagogische Möglichkeiten wahrzunehmen, flexibel auf Kinder und Gruppen zu reagieren, eigene Pläne situativ anzupassen, Entscheidungen auch unter Unsicherheit zu treffen, nicht sofort in bekannte Handlungsmuster zurückzufallen, die eigene pädagogische Haltung auch dann beizubehalten, wenn der ursprüngliche Plan nicht mehr funktioniert.

Zielgruppe: pädagogische Fachkräfte in Kita und Hort

Bitte beachten Sie, dass Ihre Anmeldung verbindlich ist. Ein Rücktritt ist bis 14 Tage vor Lehrgangsbeginn ohne Angabe von Gründen möglich. Ab diesem Zeitpunkt ist das volle Entgelt zu entrichten.

Mitzubringende Materialien

alte Kleidung, Schürze/Malkittel, Notizbuch/-block, 5 alte Joghurtbecher oder Schüsseln, Taschenmesser, kleine verschließbare Gefäße

Was jetzt?

Pädagogischer Alltag ist nicht vollständig planbar. Ein Kind bringt plötzlich eine unerwartete Frage ein. Eine geplante Aktivität interessiert niemanden. Ein Konflikt entsteht und eskaliert. Eine Gruppe entwickelt eine eigene Idee. Ein Übergang läuft völlig anders als erwartet.
Professionelles pädagogisches Handeln bedeutet deshalb nicht nur, gute Angebote vorzubereiten. Es bedeutet auch, in unvorhergesehenen Situationen handlungsfähig zu bleiben. Improvisation wird in dieser Fortbildung nicht als Sammlung von Spielen oder Methoden verstanden, sondern als professionelle Fähigkeit von: wahrnehmen – reagieren – entscheiden – weiterentwickeln.

Die Fortbildung arbeitet stark praxis- und erfahrungsorientiert. Kurze theoretische Impulse werden mit Improvisationsübungen, Fallarbeit und der gemeinsamen Analyse konkreter Alltagssituationen verbunden. Dabei wird beispielsweise untersucht: Was passiert, wenn ich nicht sofort weiß, was ich tun soll? Wie kann aus einer unerwarteten Situation eine Bildungsgelegenheit entstehen? Wann ist Flexibilität professionell – und wann braucht es eine klare Grenze? Die Teilnehmenden erleben dabei unmittelbar, wie Wahrnehmung, Beziehung, Selbstregulation und Entscheidung miteinander verbunden sind.
Transfer in den Kita-Alltag: Die Teilnehmenden übertragen das Erarbeitete auf eigene Situationen aus ihrer Praxis und entwickeln persönliche Strategien für Momente, in denen der Alltag anders verläuft als geplant.

Inhalte

  • situative Wahrnehmung
  • mit Unvorhersehbarkeit umgehen
  • Pläne loslassen, ohne Orientierung zu verlieren
  • spontane pädagogische Entscheidungen treffen
  • Mehrdeutigkeit und Unsicherheit aushalten
  • Ressourcen und Möglichkeiten in unerwarteten Situationen erkennen
  • Kreativität und Flexibilität
  • Präsenz und Selbstregulation
  • Beziehung als Orientierung für situatives Handeln
  • zwischen Eingreifen und Freiraum unterscheiden

Was nehmen die Teilnehmenden mit?
Die Teilnehmenden entwickeln mehr Sicherheit darin, unerwartete Situationen als pädagogische Möglichkeiten wahrzunehmen, flexibel auf Kinder und Gruppen zu reagieren, eigene Pläne situativ anzupassen, Entscheidungen auch unter Unsicherheit zu treffen, nicht sofort in bekannte Handlungsmuster zurückzufallen, die eigene pädagogische Haltung auch dann beizubehalten, wenn der ursprüngliche Plan nicht mehr funktioniert.

Zielgruppe: pädagogische Fachkräfte in Kita und Hort

Bitte beachten Sie, dass Ihre Anmeldung verbindlich ist. Ein Rücktritt ist bis 14 Tage vor Lehrgangsbeginn ohne Angabe von Gründen möglich. Ab diesem Zeitpunkt ist das volle Entgelt zu entrichten.

Mitzubringende Materialien

alte Kleidung, Schürze/Malkittel, Notizbuch/-block, 5 alte Joghurtbecher oder Schüsseln, Taschenmesser, kleine verschließbare Gefäße

  • Gebühr
    80,00 €
  • Kursnummer: 27W058E06
  • Start
    Di. 05.10.2027
    09:00 Uhr
    Ende
    Di. 05.10.2027
    15:00 Uhr
  • 1 Termin / 8 Ustd.
  • Geschäftsstelle: Wurzen
  • Wurzen, VHS
    Lüptitzer Str. 2
    23
15.10.26 18:07:59